Gerade mal zwei Stunden benötigten holländische Hacker, um die Verschlüsselung des holländischen elektronischen Passes mit einem gewöhnlichen Computer zu hacken. Solche Angriffe auf die verwendete Funktechnik RFID seien aus bis zu zehn Metern Entfernung möglich, berichtete der öffentlich-rechtliche holländische Sender VARA-TV.
Auch der neue deutsche ePass, der seit November vergangenen jahres ausgegeben wird, ist mit RFID-Technik ausgerüstet. Er ist mit 56 Bit verschlüsselt, was Experten ebenfalls für zu wenig halten.
prima ... da kostet dieses zeug erst ein schweinegeld in der entwicklung und
am ende taugt es dann doch nix
mfg
osiris