Soeben beim Aufräumen wiedergefunden - Reiseteil der FAZ vom 24. August 2006.
Überschrift: Das Glück unter Schirm 149 (Es geht um Bibione an der Adria)
Textauszüge:
Gegen Sektor 15, Schirm 149 ist nichts einzuwenden. Der Platz ist nicht besser oder schlechter als die anderen - es sei denn, man würde zu jenen gehören, die bereit sind, einen Aufpreis für die ersten drei Reihen direkt am Meer zu zahlen...
Am Schirm in der nächsten Reihe nach hinten hat wie tags zuvor die weizenblonde dunkelbraun geröstete Dame im türkisfarbenen Badeanzug Platz genommen...
Nachbarn kann man sich nicht aussuchen, bisweilen werden sie vom Schicksal zusammengeführt...
Weniger aufschlussreich sind auch nach längerer Betrachtung die beiden Paare links und rechts. Es handelt sich dabei jeweils um Mann und Frau zwischen 40 und 50, abwechselnd lesen und schlafen beide...
Sektor 15 besteht aus 31 Reihen mit jeweils 27 Sonnenschirm-Ensembles. Das macht zusammen 837 Einheiten. Jede von ihnen umfasst den Schrim selbst, der unverrückbar in den Sand gerammt ist, sowie jeweils einen Klappstuhl und eine Liege...
Insgesamt verwaltet das Unternehmen Bibione Spiaggia 25.000 Schirme und auch den Raum unmittelbar davor und dahinter...
Hat irgendwie gewisse Ähnlichkeiten mit gewissen ägyptischen Destinationen, nur dass dort die Zahl 25.000 zu reduzieren ist, was wiederum Liege-Reservierung morgens um 6 Uhr impliziert.
Wer besagte Gegend an der Adria mal gesehen hat, zu der auch Lido de Jesolo gehört, der weiß, wie wahr dieser Artikel ist.
Glosse zum Strandurlaub
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