Ägypter opferten Hofangehörige der Pharaonen, damit diese ihrem König im Jenseits weiterhin dienen konnten
Verfasst: Mi 07 Okt, 2026 11:59
salam
na sollte es nun doch stimmen (zumind. im alten reich) dass es sogenannte sicherlich nicht unbedingt freiwillige "Gefolgsopfer" gab
https://www.focus.de/wissen/mensch/aegy ... 4c0d3.html
ma salama
... isis ...
na sollte es nun doch stimmen (zumind. im alten reich) dass es sogenannte sicherlich nicht unbedingt freiwillige "Gefolgsopfer" gab
Eine neue Studie liefert deutliche Hinweise darauf, dass im Alten Ägypten Hofangehörige nach dem Tod eines Herrschers getötet wurden. Für die Studie wurden 46 Schädel aus Nebengräbern bei den Grabanlagen von Djer, Djet und Meretneith in Abydos untersucht. Die Arbeit wurde von Roselyn Campbellim Fachjournal „Frontiers in Environmental Archaeology“ veröffentlicht.
Forscherin findet bei 18 Schädeln wohl tödliche Verletzungen
Bei 18 Schädeln fand die Forscherin Verletzungen, die höchstwahrscheinlich tödlich waren. Nach ihrer Auswertung handelt es sich dabei vor allem um lineare Brüche, die eher auf Schläge gegen den Kopf als auf spätere Schäden nach der Bestattung hindeuten. Dies stützt die These, dass zumindest ein Teil der Bestatteten als sogenannte Gefolgsopfer starb.
Wie „Live Science“ berichtet, ist diese Frage seit den frühen Ausgrabungen durch Flinders Petrie umstritten. Petrie vermutete bereits damals, dass Menschen aus dem Umfeld des Hofes nach dem Tod des Königs beigesetzt wurden, damit sie ihm im Jenseits weiter dienen konnten. Einen klaren Nachweis für tödliche Gewalt konnte er jedoch nicht liefern.
https://www.focus.de/wissen/mensch/aegy ... 4c0d3.html
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