habe gestern nacht noch gefunden dass die highlights am freitag doch nochmal wiederholt werden !
zwar nicht alles aber immerhin ca. 90 min

infos dazu hier:
http://www.wdr.de/studio/koeln/lokalzei ... ghts.jhtml
mfg
osiris
Moderatoren: Uli, Boardleitung
Karin + Norbert hat geschrieben:Waren als Kölner zwar am Samstag vor Ort
Uli hat geschrieben:Osiris war begeistert, er konnte mal wieder wie in den 80ern auf dem Fußboden umsitzen und Alkohol trinken ... lach...
Uli hat geschrieben:Dank der guten Reiseleitung waren wir nicht im dicken Getümmel sondern konnten uns entspannt nach hinten lehnen und uns das Spektakel anschauen.
Uli hat geschrieben:Alle anderen Drösels hatten natürlich keinen Fotoapparat dabei![]()
In früheren Zeiten, als es noch keine Dampfschifffahrt gab, wurden Kähne, sogenannte Treidelschiffe, von Pferden flussaufwärts gezogen (getreidelt). Angeblich mussten die Tiere dabei schielen, weil sie durch das vom Wasser reflektierte Sonnenlicht geblendet wurden. Diese immer wieder gerne aufgegriffene Entstehungsgeschichte ist allerdings mittlerweile widerlegt. Zum einen ist nicht nachgewiesen, dass Pferde von grellem Sonnenlicht geblendet werden und zum anderen wäre davon nicht nur einseitig ein Auge betroffen, aus dem sich eine scheele Seite ableiten ließe.
Für den Köln-Bonner Bereich bezieht sich der Begriff „Schäl Sick“ nur auf die rechtsrheinischen Stadtteile. Eine mögliche Erklärung liegt in der frühmittelalterlichen religiösen Trennung der beiden Rheinseiten. Die linksrheinischen Christen betrachteten die rechtsrheinischen Bewohner als Heiden, die dem Odin (Wodan) huldigten. Wodan ist bekannt als einäugiger, schielender germanischer Gott, der als hinterlistig, tückisch und unberechenbar gilt. Die schäl Sick wäre demnach diejenige Rheinseite, auf der die unkultivierten Barbaren ihren Schäl (Wodan) verehrten